Alles endet in den Sternen
Der Raum zwischen uns, über den wir oft sprachen
Bei Regeln und Brot, die wir gerne brachen
“Alles endet in den Sternen”, sagtest Du, und Du behieltest Recht
Meine Brandung, mein Leben, alles ist echt
Der Raum zwischen uns, über den wir oft sprachen
Bei Regeln und Brot, die wir gerne brachen
“Alles endet in den Sternen”, sagtest Du, und Du behieltest Recht
Meine Brandung, mein Leben, alles ist echt
Sie wollten nicht zuhören und an nichts glauben
In uns schlummert Silber und sie wollten es rauben
Sie wollten beherrschen und Kuchen spendieren
ich möchte sie hassen und kann nur verlieren
Ich drehe mich um mich und spreche den Reim,
Die Welt schwindet im Schwindel und lässt mich allein,
ich komme zur Ruhe und seh wieder klar,
Die Stadt, meine Kirche, Dein Herz, mein Altar.
Der Hafen meiner Träume liegt an einer Stadt aus Wind und Ton.
Kinder spielen in bunten Gassen aus Glas und Zucker.
Die Menschen hier sind glücklich und alles wiegt leicht.
Es knistert und rauscht nach Schiffen und Cellophan.
Der Duft von Wolken überall und es schmeckt nach Zeit und Liebe.
Diese Stadt schenkt mir Leben und Mut.
Oh mein innerer, innerer Frieden!
Dich muss man einfach lieben.
Dich muss man einfach leben.
Für alles andere gibt es Regen.
Mein Herz ist salzig, von verschluckten Tränen
durch meinen Schwanenhals entlang
Ich steige empor, noch mehr als zuvor
als ich durch diesen Nebelsee verschwand
Das Gold in mir ist fern von allem,
was jemals in Deinen Händen lag
Ich spüre den Käfig um mich, immer enger
weil jeder hier gerne Platz nehmen mag
my troubled mind is black and blue
it’s riding horses to dark places
tangled in the clouds tonight
until the morning shines a light
Eine Schatulle aus Samt
schmeichelt zart Deine Hand
Heimlich um Dich Du schaust
formst die Hände zur Faust
Ein verstohlener Blick
um die Ecke geschickt
Langsam machst Du sie auf
steigt zur Nase herauf
Erinnerung von fernen
millionen von Sternen
Getragen von Leichtsinn,
schwebt mein Kopf mir davon,
bringt die Kunde von Sonne,
und Glitzerbeton
Schlage Brücken und Räder,
über offenes Land,
hin zu Wolken und Wehmut,
wo ein Lächeln ich fand
Versuch zu erklären,
wo der Sinn mir nach steht,
was zu finden ich hoffe,
im blühenden Beet
Ich koste den Odem,
und lasse mich fallen,
deine liebenden Hände,
sind die Summe von allem
An einem Frühlingstag,
drückte mich der Wind aus meiner Höhle,
hinein in das Wasser und in deine Arme,
fließen wie Vergebung durch das Land,
pur und empor und niemals zurück,
zum Leben geboren,
von Bäumen gepflückt.
Wie Tinte fließen wir durch die Nacht
das halten wir für angebracht
treiben weiter, treiben ab
bis der Tag uns nicht mehr mag
Bleiben hungrig, durstig auch
tastend durch den schwarzen Rauch
lachend kreiselnd auf Vinyl
wie Diamanten mit Gefühl
Wenn du flüsterst, splittert Eis
mir wird windig, mir wird heiß
Wenn Du atmest, sprießen Blumen
voller Leben und Volumen
Wenn Du tanzt, dann mit Atomen,
füllst die Welt auf mit Aromen
Wenn Du lachst, dann falle ich,
himmelwärts, ohne Gewicht.
Mit verschränkten Armen
lässt er sich reisen
durch die Stadt
durch die Welt
Der Blick fest und linde
gegen den Strich
vom Leben gezeichnet
vom Gipfel er wich
Was lässt ihn besinnen
uns raunen im Blick
was schärft seine Sinne
und unser Geschick
Wer traut seinen Augen
in unserer Welt
Herr Pfeffer lässt grüßen
das Schweigen, es hält
Wir beide tragen Klee
dicht am Herz bei Schnee
Lodern und entfachen
kleine Diamanten
Alle Geräusche verschmelzen
zu flüssigen Vibrationen
Wir fordern die Welt auf,
aufzugeben
Du und Ich sehen das gleiche,
Millionen Menschen stromab
Wir sind im Frühling erwachsen geworden,
irgendwie
Keiner von uns würde zögern,
jemals
Ruhevoll im Sphärenlicht,
Bewandert aus der Sternenschicht,
Schlummergold und Pfirsichhaut,
Während Würde müde schaut.
Pack Sie ein, in Woll und Garn,
dann kann man sie nach Hause fahren,
Tausend Wunder wirken lang,
solange man noch träumen kann.
Ich falle für Dich, aus einem Märchen vielleicht
und halte nur warme Worte bereit
Wenn wir jemals nichts sind, erinnere mich
und halte es gelegentlich gegen das Licht
My soul is a diamond
lying in your cave
please never remove it
that i won´t go astray
My heart is a beggar
sitting on the street
freezing in the winter
drinking recklessly
My bones they are shaking
shaking to the ground
descend into nowhere
never will be found
My head is getting heavy
sinking down below
all i ever wanted
they won´t ever know
Angekommen am Grund des Meeres,
Wundersames, tanzt für mich
Irre Lichter, lenken Bahnen,
verwirbeln sich auf ewiglich
Benommen, ehrlich, währt am längsten
Atemlosigkeitsberauscht
Nicht mehr denken, nicht mehr treiben,
nur noch wesentlich, unlaut
Kurz bevor es geschah, nahm ich eine umfassende Stille wahr.
In mir und um mich herum war es absolut tonlos.
Ich spürte, dass die pure Existenz mir einen Moment gewährte und mich in ihrem Schoß einschloss.
Mein Herz schlug in einem unerwartet ruhigen Rhythmus und ich war bereit.
Als der Wal mein Boot streifte, spürte ich wie mir die Tränen über mein Gesicht liefen.
Der Wind wollte mich nicht dem Planeten entziehen.
Hierzubleiben und fortan auf Reisen zu gehen.
Nicht zu fegen als ob man schier wolkenreich wär.
Und bodenlos treiben wie offen im Meer.
Fort an und zu weilen, wie ein Ding in der Luft.
Will der Wind mich nicht tragen in den Wolkenduft.
Wozu all das blau?
Wozu der Wind in den Bäumen?
Wozu die Sonne am Morgen?
Wenn Du nicht bei mir bist,
ist alles nur nutzlose Landschaft.
Du ergibst Dich in jede Richtung.
Stromaufwärts, nicht zu knapp.
Hältst Hunderte für Millionen.
Baumelnd von den Ohren hinab.
Es soll immer alles,
mir ist so karamell.
Blickend wissen alle,
Zucker spinnt sich schnell.
Aromen drängen ständig,
kristallin empor.
Höre hell und sehe klar,
dann treten Wunder vor.
Oleg nahm alles ganz genau war.
Es blieb ihm hier oben auch gar nichts anderes übrig.
Als eine einsame Verwirbelung in der ewigen Nacht.
Wie lange er schon durch den Kosmos glitt – er wusste es nicht mehr.
Die Zeit hatte ihn aufgegeben und er sich selbst auch.
Oleg dachte an seine Frau.
An ihre vergebenden Hände, in die er sich verliebt hatte.
An ihre erste Nacht unter dem Sternenhimmel im Juli.
Diese Erinnerungen waren ein Anker in dieser schwarzen Wüste.
Aber schon bald würde er im Sand ertrinken.
Oleg fasste einen Entschluß.
Er würde nicht in Trauer und Wahnsinn verfallen.
Das Ende der Geschichte würde er ganz alleine schreiben.
Seine Lippen formten ein Lächeln, als er in Gedanken ruhte.
Sie war jetzt bei ihm und hielt seine Hand.
Oleg öffnete den Helm.
Ganz langsam kamen sich ihre Lippen näher.
Ein inniger Kuss, umgeben nur von Raum und Zeit.
Sein Herz lachte, denn er wusste alles würde nun gut werden.
Oleg nahm all dies ganz genau war.
Ich brüte Gedanken
ganz schutzlos und bar
manch einer mag denken
ey junge, komm klar
Ich höre Geschichten
von jenseits des Walds
und kann hier kaum glauben
es fruchtet und schallt
Wer mag mir befürchten
der Himmel klart auf
und obwohl es nicht wahr ist
fließt Wasser hinauf
Wo immer der Tag ist
immer gleich lang
heben wir ab, gemeinsam
was mit Sonne begann
Synapsen sollen tanzen,
stetig klopfen soll mein Herz,
junge Menschen brechen Lanzen,
und stoppen schnell den Schmerz.
Meine Fingerkuppen ahnen,
was dahinter sich verbirgt,
meine Hände lenken Bahnen,
bis der Winter mich verwirkt.
Ich habe mal gekostet,
was zu flüstern man nur traut,
und ich habe es genossen,
bis man lüstern um sich schaut.
Schritt für Schritt im Nachtgewand,
erhebt sich stets mein Haupt,
vorher habe ich nicht erkannt,
was man noch so braucht.
Gefilterte Bläschen reinen Ichs,
strudeln durch den Tank,
Mehr noch von mir gibt es nicht,
trotz Stofflichkeit und Dank.
Du fühlst Dich noch nicht klein genug,
du wähnst Dich noch zu sicher,
kein Schweigen hält hier ewig,
kein Wunsch ist hier zu groß.
Du bist noch nicht zufrieden,
du hast noch kein Bedarf,
kein uferloses treiben,
kein mahnendes Gespräch.
Was muss man tun, wen muss man brechen, um sich an der Welt zu rächen?
Wohin nur reisen, wem denn glauben, um der Welt das Ich zu rauben?
Wie könnte ich vergessen, was mich durchdringt und nährt.
Wie könnte ich nur messen, den Schmerz der mich durchfährt.
Ich schätze es umgibt uns alle. In jedem Sein und jeden Sinn.
Was soll ich noch schreiben, bis jeder müde ist.
Ich habe nicht erfahren, wie man die Welt vergisst.
Die Herrlichkeit des Zufalls steckt in jedem Junifall,
in jedem Atemausstoß eines jeden Idioten,
die Schöpfung kreist um uns wie ein Falke,
und stösst auf uns herab.
Wir katapultieren uns in das Gemenge,
aus Lust und Atomen,
voller Rausch und Bilanzen,
und fressen uns selbst auf.
Seelen hängen schwer über Täler Wolkennest,
Flügel schlagen weiter solange morgen wächst.
Ermittle Deine Mitte und entscheide Dich danach,
ob zu reisen es sich lohne mit Hast oder Gemach.
Ich schneide die Mittelmäßigkeit aus mir heraus,
bis ich mit den Strahlen tanzen kann.
Vor der Schönheit des Gedankens verneige ich mich,
nur um für Tage und Nächte zu schlafen.
Mich besuchte ein goldener Gedanke
und ein verlassenes Ich.
Unter Wasser konnte ich atmen,
bis das Schicksal von mir wich.
In meiner Seele liegt ein Muster
und nur Du erkennst die Zeichen.
Wer hat nun die Kontrolle
und wer stellt hier die Weichen?
Float into me
like i float into you
i am the river
the ocean is you
please stay awake
while i fall asleep
catch me in dreams
my dripping honey
im not afraid
if you´re not afraid
cause im not afraid
if you´re not afraid
Seitdem wir wieder Kinder sind, ist alles so leicht geworden.
Der Matsch unter meinen Füßen und der Osterhimmel umschmeicheln mich.
Ist Dir schonmal aufgefallen, dass man die Sonne durch geschlossene Augen sehen kann?
Murmeln sind wertvoller als Diamanten und wir sichern unsere Schätze!
Man sagt, je älter wir werden, desto schwerer lasten unsere Schultern von dem Schmerz der Welt.
Aber ich spüre ihn genauso wenig wie meine blauen Flecken.
Ich kann alles sein, was ich will!
Und ich will frei sein.
Ich fiel durch einen Ozean
und zwei Himmel
direkt in Deine Arme
Du wurdest meine Frau
Wir lasen unsere Liebesbriefe
und andere alberne Dinge
Das Gesicht vergisst den Spiegel
Gold und Silber wiegen leicht
wir werden weiterleben
bis unser Leben nicht mehr reicht
In Liebe und Verdammnis umschlinge ich Deine Lilien.
Halte mich an Dir, bis die Tobsucht dem Morgen weicht.
Ich weiß nicht, wie ich es Dir am besten sage.
Darum tue ich es frei heraus:
Gestern Nacht während du schliefst,
habe ich die Sonne verschluckt.
Jetzt schmilzt meine innere Hitze alles um mich herum.
Kalte Menschen werden pulverisiert zu Asche.
Ich glühe und strahle und erhelle die Dunkelheit.
Alles dreht sich nun um mich.
Planeten umtanzen meinen Kern -
Mein Licht reist fern von Stern zu Stern.
Dieses Haus hier steht nicht einsam,
in ihm wohnen Brüder und Schwestern,
Geister und Tiere.
In einem fahlen Raum,
warten Sie erneut auf eine Leere,
um Dich hineinzuführen.
Meine schlotternden Knochen,
türmen sich vor Dir auf,
und reiten davon.
Auf dieser kleinen Insel,
ist die ganze Welt versammelt,
und giert nach Leben.
Das Universum macht einen Schritt auf Dich zu.
Alles was Du tun musst, ist stehen zu bleiben und Dein Herz zu öffnen.
Vor mir liegt die Welt in Wellen,
ich sitze hier und schweige still.
Glühwürmchen wollen mich erhellen,
mein Herz sagt mir, dass ich das will.
In aller Welt Klammheimlichkeit,
schwirren sie oszillierend um mein Herz.
Meine Liebe ist kastanienbraun,
und gesegnet ist der Schmerz.
Was für ein wunderschöner Traum,
wir Hand in Hand,
die Zehen überm Abgrund,
Vater Frost hinter uns.
Störche und Spatzen gesellen sich zu uns.
Als wir durch Wolken tauchten,
öffnete sich die weiße Decke,
um das Land zu offenbaren,
das wir nicht mehr betreten werden.
Neue Muskel erledigen ihren Dienst &
Erinnerungen ertrinken im Atlas.
Ein Pfad erstreckt sich von Ost nach West,
um zu bringen den Stoff, der niemals dich lässt,
fahre die Finger entlang an dem Schal,
und fahre und fahre und fahre nochmal.
Die Raupen spinnen 1000 Jahre und mehr,
um dich einzuhüllen im seidigen Meer,
sie tanzen und tanzen in Ihren Kokons,
und treiben die Damen in die Salons.
Möwen, die kreischen und Sand unter Füßen,
Wasser und Wellen und Freunde begrüßen,
Schokolade in weiß und Honig im Tee,
Das sind ein paar meiner Lieblingsdinge!
Kuscheln vorm Schlafen und Haare die duften,
Die Stille beim Schneefall und nicht so lang schuften,
Gemeinsames Kochen und tränendes Lachen,
Das sind ein paar meiner Lieblingssachen!
Fröhliche Menschen, die Glück verbreiten,
Mädchen mit Mützen und Singen bei Zeiten,
Kinder die staunen und Heringe,
Das sind ein paar meiner Lieblingsdinge!
Wenn der Schmerz sticht, wenn die Welt weint,
und ich mich traurig fühle,
denk ich einfach an meine Lieblingsdinge,
dann fühle ich mich nicht so schlecht.
Das Wasser ist kalt und rauh, aber das macht mir nichts.
Ich gehe weiter hinein, bis ich gerade noch so stehen kann.
In Richtung des Ufers drehe ich mich.
Meine Augen sind jetzt geschlossen.
Mein Atem fokussiert.
Langsam hebe ich die Arme nach vorne.
Über Brust und Kopf hinweg strecke ich die Arme sanft nach oben.
Bestimmt und fließend schieben sich meine Hände wieder nach unten.
Ich stoße das Wasser nach vorne und verursache eine Welle.
Meine Spende kommt an.
Die Menschen haben die Natur geschwächt und jetzt muss ich helfen.
Als Teil einer flüssigen Naturgewalt fühle ich mich verantwortlich.
Ich helfe dem Meer als menschliche Welle.
Es ist gut, seine Bestimmung gefunden zu haben.
Ich fühle mich jetzt Eins mit dem Wasser.
Ich werde hier bleiben, so lange das Meer mich braucht.
Während ich wandle, erstarrt die Welt in Schönheit.
Nur für meinen Moment.
Und dann kann ich alles ganz deutlich sehen.
Die Milliarden Menschen in ihren milliarden Häusern.
Im Strom der bunten Blätter, einst, da war es netter.
Ich sehe mich um und kann es kaum glauben.
Meine Sinne rauben den eigenen Verstand, gleich nach dem ersten Schnee.
Tief und glänzend wohnt in mir,
der Smaragd-Wunsch,
neben Dir.
Er füllt mich aus mit seinem Grün,
ungeschliffen,
ungestüm.
Herbes Konfetti,
in schwarz und in bunt,
mein Geschmack ist ertaubt,
von allen Regeln der Kunst
In mir erschlossen,
sind die Nerven der Welt,
die sündigen Bahnen,
die ich drehe für Geld
Die Gewissheit zu taumeln,
im Wandel der Zeit,
hat mich eingefangen,
und auf mich geschneit
Ich bin in das Tal gegangen,
um für mich und Dich zu sein,
keine Sorgen und kein Bangen,
der Nebel lässt uns bald allein
Komm und springe mit mir,
in den kalten klaren Fluss,
Alle Tiere und die Kinder,
kommen auch in den Genuss
Wir sind zu lang allein gewesen,
fern von jedem Glück,
ich kann in Deinen Augen lesen,
vor uns liegt noch ein ganzes Stück
Hier oben helfen wir den Vögeln,
damit sie fliegen lernen,
dass ihre Schwingen sie tragen mögen,
sehen wir wirklich gern
Ich brauche Dich, wie meine Lunge die Luft,
wie die Blumen den Duft und die Sonne das Meer um zu glitzern
Ich brauche Dich, wie Poeten den Mond,
wird das Wild nicht geschont, denn der Jäger, der braucht es
Ich brauche Dich, wie die Bäume den Wind
und der Regen geschwind braucht die Wolken zum reisen
Ich brauche Dich, wie ein Spiegel das Bild,
wie die Straße das Schild und der Morgen den Tau um zu reifen
Ich brauche Dich, wie ein Zwilling den anderen,
kommst Du nie abhanden, denn, ich brauche Dich
Wie eine Weide die Trauer, die Felder den Schauer,
der Ritter den Drachen, die Kinder das Lachen,
brauche ich Dich