Clair De Lune
Wenn man hochschaut und die Sterne rieseln, dann schmilzt man im Silber der Nacht.
Wenn man hochschaut und die Sterne rieseln, dann schmilzt man im Silber der Nacht.
Nicht sein, wo man ist, nicht spüren, wo man ist, das ist der Schmerz der Weggebliebenen, der Unentdecker, der Nichtfinder, wie lange will ich mich wiegen in Sicherheit, bevor ich mich der Welt stelle? In mir wohnt die Ruhe. Die Ruhe, die mich wahrt und schützt. Doch wovor schütze ich mich? Will ich mein Leben […]
Hunger und Durst Schmerzen und Pein Distanz schmeichelt mir und lässt mich allein Die Augen können sehen erkennen doch nichts Die Boten des Terros im Schatten des Lichts Ich höre die Schreie und schmecke das Blut ich rieche die Asche und fühle die Glut Man erzählt mir Geschichten, fern ab und grau ich ertaste die Fläche […]