Hundert Wege aus der Unendlichkeit

Aufgeschrieben von Stefan Zisting

Month: Januar, 2008

Früh­stücksträu­me­reien

War ja klar, dass Du das noch weißt. Es ist ein­fach, sich zu erge­ben. Einem Früh­stück, einer Erin­ne­rung, oder einem gewöhn­li­chen Son­nen­un­ter­gang. Wir haben das Thema beleuch­tet, wie wir unsere Mahl­zeit mit Karate um die Ecke brin­gen könn­ten. Wir ken­nen unse­ren Platz, unser Buch, unsere Geschichte. Wir erwar­ten kei­nen regen­bo­gen­far­be­nen Him­mel. Nichts zu verlieren.

Mein schöns­ter Untergang

Mein schöns­ter Unter­gang schlum­mert jen­seits des Lichts Mein schöns­ter Alb­traum ist ein Gefährte des Nichts Mein ste­tes­ter Krieg kein Ende in Sicht Dies ist kein Weh­leid ich liebe bei wei­tem das Licht und die Schat­ten Gesich­ter von beiden

Wie leicht man lebt

Wie leicht man lebt Wie ein­fach man spürt Wie gelas­sen man liebt und mühelos hofft

Was mag uns geschehen

Was mag uns gesche­hen, Was mögen wir sein, Was fan­gen wir an, mit der Unendlichkeit?

Müde von Märchen

Wäh­rend ich wan­del fällt kein Schnee Da ist kein Flüs­tern im Unter­holz Kein Wind rührt mich Um mich herum ist es ton­los Frei von allem Als ein­zi­ger schwebe ich nicht Nackt und bar jeder Angst Ohn­mäch­tig, aber nicht ohne Macht Um mich herum ist es farb­los Weg von allem Und wäh­rend ich mich ins Grab tanze, erwacht […]

Das wirst Du glauben

I, upper rain­bow (in heights i rise) me and grea­ter beings my fri­end in bei­jing he makes people sing every dark hour i swing lines writ­ten lines ago because i´m a secret dan­cer my bones are shaking naked i´m drea­ming the girl is true i rest on her morning i pre­fer brea­t­hing for blee­ding but […]