Hundert Wege aus der Unendlichkeit

Aufgeschrieben von Stefan Zisting

Month: Februar, 2008

Rocket sci­ence is brea­king my heart

Rocket sci­ence is brea­king my heart drif­ting in space will tear us apart So much things undone down here Please don´t make us disap­pear From mother earth to dar­ken stars Ground con­trol to deadly mars Wit­hout a home we´ll lose our love coun­ting all the stars above

Das mensch­li­che Imperium

Das mensch­li­che Impe­rium es ist kein Mys­te­rium bewe­gen uns durch Zeit und Raum man darf nicht nur sich sel­ber trauen Keine Klas­sen, keine Ras­sen Die Grund­bau­steine wer­den pas­sen Am Anfang und am Ende hal­ten wir die Hände Die Zeit für Baby­lon ist um nun kommt das mensch­li­che Imperium

Das nicht mehr lange Kind

Das Kind erschau­derte, als es rea­li­sierte, dass Träu­men nicht mehr wei­ter­half. Diese mäch­tige Waffe, plötz­lich nutz­los und tot. Eine ganze Welt erzit­tert und ver­sinkt im Meer.

Him­mel schmeckt salzig

Wün­schen ist stets tap­fer bei edlem Begehr Im Traum kann ich sprin­gen weit über das Meer Ich umkreise die Sonne wer möchte noch mehr Welch rie­sige Hände seht alle her

Wer mich fin­det, glitzert

Der Him­mel atmet die Wol­ken und stösst sie hin­aus um die Welt wie ein weißes Feld

Woods­ka­ter

Morning sun, come bright my eyes behind my eye-lids, turning tides soak my skin with war­ming light paint my shadows left and right Ever­y­thing breaks but my bones ever­y­thing makes me feel alone all the people turn to cou­ples rise to love inside their shut­tles Before i start to trou­ble me my regards to Mrs. C. […]

Schwin­gen des Schlafes

Die tobende Nacht lau­ert vor mir mit glei­ßen­den Träu­men in den Hän­den Erneut hat sie mich gefun­den und stülpt sich über mich Ich ergebe mich der Ruhe und treibe in das Schwarz Sie nährt mich in der Stille und stiehlt mich davon Oh Vogel der Nacht Trage mich hin­fort auf den Schwin­gen des Schlafes