Hundert Wege aus der Unendlichkeit

Aufgeschrieben von Stefan Zisting

Rocket sci­ence is brea­king my heart

Rocket sci­ence is brea­king my heart drif­ting in space will tear us apart So much things undone down here Please don´t make us disap­pear From mother earth to dar­ken stars Ground con­trol to deadly mars Wit­hout a home we´ll lose our love coun­ting all the stars above

Das mensch­li­che Imperium

Das mensch­li­che Impe­rium es ist kein Mys­te­rium bewe­gen uns durch Zeit und Raum man darf nicht nur sich sel­ber trauen Keine Klas­sen, keine Ras­sen Die Grund­bau­steine wer­den pas­sen Am Anfang und am Ende hal­ten wir die Hände Die Zeit für Baby­lon ist um nun kommt das mensch­li­che Imperium

Das nicht mehr lange Kind

Das Kind erschau­derte, als es rea­li­sierte, dass Träu­men nicht mehr wei­ter­half. Diese mäch­tige Waffe, plötz­lich nutz­los und tot. Eine ganze Welt erzit­tert und ver­sinkt im Meer.

Him­mel schmeckt salzig

Wün­schen ist stets tap­fer bei edlem Begehr Im Traum kann ich sprin­gen weit über das Meer Ich umkreise die Sonne wer möchte noch mehr Welch rie­sige Hände seht alle her