Anti­dot

Wohl­ge­fal­len in Arme so offen,
ein biss­chen Anmut auf den Lippen

Du sprichst Worte in mein Ohr
oh, warm wie feins­ter Kinderschlaf!

Deine Seele hin­ter einer offe­nen Tür,
ein Wind­hauch durch das Fenster

Bitte hor­che an mein Herz
es trägt Kunde von Morgen

Ich will so sein wie eine Feder,
trun­ken von Tinte aus einem Glas

Wir wer­den ver­ge­hen, wenn der Mor­gen naht
Aber nicht unser Duft, der uns offenbart