Alles endet in den Sternen
Der Raum zwischen uns, über den wir oft sprachen Bei Regeln und Brot, die wir gerne brachen “Alles endet in den Sternen”, sagtest Du, und Du behieltest Recht Meine Brandung, mein Leben, alles ist echt
Der Raum zwischen uns, über den wir oft sprachen Bei Regeln und Brot, die wir gerne brachen “Alles endet in den Sternen”, sagtest Du, und Du behieltest Recht Meine Brandung, mein Leben, alles ist echt
Sie wollten nicht zuhören und an nichts glauben In uns schlummert Silber und sie wollten es rauben Sie wollten beherrschen und Kuchen spendieren ich möchte sie hassen und kann nur verlieren
Ich drehe mich um mich und spreche den Reim, Die Welt schwindet im Schwindel und lässt mich allein, ich komme zur Ruhe und seh wieder klar, Die Stadt, meine Kirche, Dein Herz, mein Altar.
Der Hafen meiner Träume liegt an einer Stadt aus Wind und Ton. Kinder spielen in bunten Gassen aus Glas und Zucker. Die Menschen hier sind glücklich und alles wiegt leicht. Es knistert und rauscht nach Schiffen und Cellophan. Der Duft von Wolken überall und es schmeckt nach Zeit und Liebe. Diese Stadt schenkt mir Leben […]
Oh mein innerer, innerer Frieden! Dich muss man einfach lieben. Dich muss man einfach leben. Für alles andere gibt es Regen.
Eine Schatulle aus Samt schmeichelt zart Deine Hand Heimlich um Dich Du schaust formst die Hände zur Faust Ein verstohlener Blick um die Ecke geschickt Langsam machst Du sie auf steigt zur Nase herauf Erinnerung von fernen millionen von Sternen
Getragen von Leichtsinn, schwebt mein Kopf mir davon, bringt die Kunde von Sonne, und Glitzerbeton Schlage Brücken und Räder, über offenes Land, hin zu Wolken und Wehmut, wo ein Lächeln ich fand Versuch zu erklären, wo der Sinn mir nach steht, was zu finden ich hoffe, im blühenden Beet Ich koste den Odem, und lasse mich fallen, […]
An einem Frühlingstag, drückte mich der Wind aus meiner Höhle, hinein in das Wasser und in deine Arme, fließen wie Vergebung durch das Land, pur und empor und niemals zurück, zum Leben geboren, von Bäumen gepflückt.
Wie Tinte fließen wir durch die Nacht das halten wir für angebracht treiben weiter, treiben ab bis der Tag uns nicht mehr mag Bleiben hungrig, durstig auch tastend durch den schwarzen Rauch lachend kreiselnd auf Vinyl wie Diamanten mit Gefühl
Wenn du flüsterst, splittert Eis mir wird windig, mir wird heiß Wenn Du atmest, sprießen Blumen voller Leben und Volumen Wenn Du tanzt, dann mit Atomen, füllst die Welt auf mit Aromen Wenn Du lachst, dann falle ich, himmelwärts, ohne Gewicht.
Mit verschränkten Armen lässt er sich reisen durch die Stadt durch die Welt Der Blick fest und linde gegen den Strich vom Leben gezeichnet vom Gipfel er wich Was lässt ihn besinnen uns raunen im Blick was schärft seine Sinne und unser Geschick Wer traut seinen Augen in unserer Welt Herr Pfeffer lässt grüßen das Schweigen, es hält
Wir beide tragen Klee dicht am Herz bei Schnee Lodern und entfachen kleine Diamanten Alle Geräusche verschmelzen zu flüssigen Vibrationen Wir fordern die Welt auf, aufzugeben Du und Ich sehen das gleiche, Millionen Menschen stromab Wir sind im Frühling erwachsen geworden, irgendwie Keiner von uns würde zögern, jemals
Ruhevoll im Sphärenlicht, Bewandert aus der Sternenschicht, Schlummergold und Pfirsichhaut, Während Würde müde schaut. Pack Sie ein, in Woll und Garn, dann kann man sie nach Hause fahren, Tausend Wunder wirken lang, solange man noch träumen kann.
Ich falle für Dich, aus einem Märchen vielleicht und halte nur warme Worte bereit Wenn wir jemals nichts sind, erinnere mich und halte es gelegentlich gegen das Licht
Angekommen am Grund des Meeres, Wundersames, tanzt für mich Irre Lichter, lenken Bahnen, verwirbeln sich auf ewiglich Benommen, ehrlich, währt am längsten Atemlosigkeitsberauscht Nicht mehr denken, nicht mehr treiben, nur noch wesentlich, unlaut
Kurz bevor es geschah, nahm ich eine umfassende Stille wahr. In mir und um mich herum war es absolut tonlos. Ich spürte, dass die pure Existenz mir einen Moment gewährte und mich in ihrem Schoß einschloss. Mein Herz schlug in einem unerwartet ruhigen Rhythmus und ich war bereit. Als der Wal mein Boot streifte, spürte […]
Der Wind wollte mich nicht dem Planeten entziehen. Hierzubleiben und fortan auf Reisen zu gehen. Nicht zu fegen als ob man schier wolkenreich wär. Und bodenlos treiben wie offen im Meer. Fort an und zu weilen, wie ein Ding in der Luft. Will der Wind mich nicht tragen in den Wolkenduft.
Wozu all das blau? Wozu der Wind in den Bäumen? Wozu die Sonne am Morgen? Wenn Du nicht bei mir bist, ist alles nur nutzlose Landschaft.
Du ergibst Dich in jede Richtung. Stromaufwärts, nicht zu knapp. Hältst Hunderte für Millionen. Baumelnd von den Ohren hinab.
Es soll immer alles, mir ist so karamell. Blickend wissen alle, Zucker spinnt sich schnell. Aromen drängen ständig, kristallin empor. Höre hell und sehe klar, dann treten Wunder vor.
Oleg nahm alles ganz genau war. Es blieb ihm hier oben auch gar nichts anderes übrig. Als eine einsame Verwirbelung in der ewigen Nacht. Wie lange er schon durch den Kosmos glitt – er wusste es nicht mehr. Die Zeit hatte ihn aufgegeben und er sich selbst auch. Oleg dachte an seine Frau. An ihre vergebenden Hände, […]
Ich brüte Gedanken ganz schutzlos und bar manch einer mag denken ey junge, komm klar Ich höre Geschichten von jenseits des Walds und kann hier kaum glauben es fruchtet und schallt Wer mag mir befürchten der Himmel klart auf und obwohl es nicht wahr ist fließt Wasser hinauf Wo immer der Tag ist immer gleich lang […]
Synapsen sollen tanzen, stetig klopfen soll mein Herz, junge Menschen brechen Lanzen, und stoppen schnell den Schmerz. Meine Fingerkuppen ahnen, was dahinter sich verbirgt, meine Hände lenken Bahnen, bis der Winter mich verwirkt. Ich habe mal gekostet, was zu flüstern man nur traut, und ich habe es genossen, bis man lüstern um sich schaut.
Schritt für Schritt im Nachtgewand, erhebt sich stets mein Haupt, vorher habe ich nicht erkannt, was man noch so braucht. Gefilterte Bläschen reinen Ichs, strudeln durch den Tank, Mehr noch von mir gibt es nicht, trotz Stofflichkeit und Dank.
Du fühlst Dich noch nicht klein genug, du wähnst Dich noch zu sicher, kein Schweigen hält hier ewig, kein Wunsch ist hier zu groß. Du bist noch nicht zufrieden, du hast noch kein Bedarf, kein uferloses treiben, kein mahnendes Gespräch.
Was muss man tun, wen muss man brechen, um sich an der Welt zu rächen? Wohin nur reisen, wem denn glauben, um der Welt das Ich zu rauben? Wie könnte ich vergessen, was mich durchdringt und nährt. Wie könnte ich nur messen, den Schmerz der mich durchfährt. Ich schätze es umgibt uns alle. In jedem […]
Die Herrlichkeit des Zufalls steckt in jedem Junifall, in jedem Atemausstoß eines jeden Idioten, die Schöpfung kreist um uns wie ein Falke, und stösst auf uns herab. Wir katapultieren uns in das Gemenge, aus Lust und Atomen, voller Rausch und Bilanzen, und fressen uns selbst auf.
Seelen hängen schwer über Täler Wolkennest, Flügel schlagen weiter solange morgen wächst. Ermittle Deine Mitte und entscheide Dich danach, ob zu reisen es sich lohne mit Hast oder Gemach.
Ich schneide die Mittelmäßigkeit aus mir heraus, bis ich mit den Strahlen tanzen kann. Vor der Schönheit des Gedankens verneige ich mich, nur um für Tage und Nächte zu schlafen.
Mich besuchte ein goldener Gedanke und ein verlassenes Ich. Unter Wasser konnte ich atmen, bis das Schicksal von mir wich. In meiner Seele liegt ein Muster und nur Du erkennst die Zeichen. Wer hat nun die Kontrolle und wer stellt hier die Weichen?
Seitdem wir wieder Kinder sind, ist alles so leicht geworden. Der Matsch unter meinen Füßen und der Osterhimmel umschmeicheln mich. Ist Dir schonmal aufgefallen, dass man die Sonne durch geschlossene Augen sehen kann? Murmeln sind wertvoller als Diamanten und wir sichern unsere Schätze! Man sagt, je älter wir werden, desto schwerer lasten unsere Schultern von […]
Ich fiel durch einen Ozean und zwei Himmel direkt in Deine Arme Du wurdest meine Frau Wir lasen unsere Liebesbriefe und andere alberne Dinge Das Gesicht vergisst den Spiegel Gold und Silber wiegen leicht wir werden weiterleben bis unser Leben nicht mehr reicht
In Liebe und Verdammnis umschlinge ich Deine Lilien. Halte mich an Dir, bis die Tobsucht dem Morgen weicht.
Ich weiß nicht, wie ich es Dir am besten sage. Darum tue ich es frei heraus: Gestern Nacht während du schliefst, habe ich die Sonne verschluckt. Jetzt schmilzt meine innere Hitze alles um mich herum. Kalte Menschen werden pulverisiert zu Asche. Ich glühe und strahle und erhelle die Dunkelheit. Alles dreht sich nun um mich. Planeten […]
Dieses Haus hier steht nicht einsam, in ihm wohnen Brüder und Schwestern, Geister und Tiere. In einem fahlen Raum, warten Sie erneut auf eine Leere, um Dich hineinzuführen. Meine schlotternden Knochen, türmen sich vor Dir auf, und reiten davon. Auf dieser kleinen Insel, ist die ganze Welt versammelt, und giert nach Leben.
Das Universum macht einen Schritt auf Dich zu. Alles was Du tun musst, ist stehen zu bleiben und Dein Herz zu öffnen.
Vor mir liegt die Welt in Wellen, ich sitze hier und schweige still. Glühwürmchen wollen mich erhellen, mein Herz sagt mir, dass ich das will. In aller Welt Klammheimlichkeit, schwirren sie oszillierend um mein Herz. Meine Liebe ist kastanienbraun, und gesegnet ist der Schmerz.
Was für ein wunderschöner Traum, wir Hand in Hand, die Zehen überm Abgrund, Vater Frost hinter uns. Störche und Spatzen gesellen sich zu uns. Als wir durch Wolken tauchten, öffnete sich die weiße Decke, um das Land zu offenbaren, das wir nicht mehr betreten werden. Neue Muskel erledigen ihren Dienst & Erinnerungen ertrinken im Atlas.
Ein Pfad erstreckt sich von Ost nach West, um zu bringen den Stoff, der niemals dich lässt, fahre die Finger entlang an dem Schal, und fahre und fahre und fahre nochmal. Die Raupen spinnen 1000 Jahre und mehr, um dich einzuhüllen im seidigen Meer, sie tanzen und tanzen in Ihren Kokons, und treiben die Damen […]
Möwen, die kreischen und Sand unter Füßen, Wasser und Wellen und Freunde begrüßen, Schokolade in weiß und Honig im Tee, Das sind ein paar meiner Lieblingsdinge! Kuscheln vorm Schlafen und Haare die duften, Die Stille beim Schneefall und nicht so lang schuften, Gemeinsames Kochen und tränendes Lachen, Das sind ein paar meiner Lieblingssachen! Fröhliche Menschen, […]
Das Wasser ist kalt und rauh, aber das macht mir nichts. Ich gehe weiter hinein, bis ich gerade noch so stehen kann. In Richtung des Ufers drehe ich mich. Meine Augen sind jetzt geschlossen. Mein Atem fokussiert. Langsam hebe ich die Arme nach vorne. Über Brust und Kopf hinweg strecke ich die Arme sanft nach […]
Während ich wandle, erstarrt die Welt in Schönheit. Nur für meinen Moment. Und dann kann ich alles ganz deutlich sehen. Die Milliarden Menschen in ihren milliarden Häusern. Im Strom der bunten Blätter, einst, da war es netter. Ich sehe mich um und kann es kaum glauben. Meine Sinne rauben den eigenen Verstand, gleich nach dem […]
Tief und glänzend wohnt in mir, der Smaragd-Wunsch, neben Dir. Er füllt mich aus mit seinem Grün, ungeschliffen, ungestüm.
Herbes Konfetti, in schwarz und in bunt, mein Geschmack ist ertaubt, von allen Regeln der Kunst In mir erschlossen, sind die Nerven der Welt, die sündigen Bahnen, die ich drehe für Geld Die Gewissheit zu taumeln, im Wandel der Zeit, hat mich eingefangen, und auf mich geschneit
Ich bin in das Tal gegangen, um für mich und Dich zu sein, keine Sorgen und kein Bangen, der Nebel lässt uns bald allein Komm und springe mit mir, in den kalten klaren Fluss, Alle Tiere und die Kinder, kommen auch in den Genuss Wir sind zu lang allein gewesen, fern von jedem Glück, ich […]
Ich brauche Dich, wie meine Lunge die Luft, wie die Blumen den Duft und die Sonne das Meer um zu glitzern Ich brauche Dich, wie Poeten den Mond, wird das Wild nicht geschont, denn der Jäger, der braucht es Ich brauche Dich, wie die Bäume den Wind und der Regen geschwind braucht die Wolken zum […]
those weeping eyes swirling, drifting delightful schemes of blurred transitions my ambitions to behold i let arise and best to come my friend… (July 18, 2005)
Wenn Menschen Regen wären, ich wäre ein Tropfen und Du ein Wirbelsturm. Wenn Menschen Töne wären, dann wäre ich a-Moll und Du eine Symphonie in Dur. Es ist die Art und Weise wie Du wartest. Es ist die Art und Weise wie Du Dich nicht kümmerst. Schau mich an, hier geht es nirgendwo nach Alaska. Hier […]
Wie ein Kind das seinen Lieblingsbonbon entdeckt, schmecke ich die Welt mit Traumgeschmack. Sie schmeckt nach Silber und Ambrosia. Nach Safran und Elettaria. Ich werde nicht satt, ob diesen Geschmacks.