Die Lüge und ich wie ich sie erzählte

Welt, ich habe gelo­gen.
Nicht alles ist wun­der­bar, aber vol­ler Wun­den und Wunder.

Ich spüre Schmer­zen, die man nicht ver­nei­nen kann.
Nicht alles ist gut, aber vol­ler Güte.

Glück ist eine warme Pis­tole
und Trau­rig­keit eine bit­tere Frucht,
die vom Him­mel fällt wie Flugzeuge.

Man hält sich am bes­ten an Orten auf, die mit einem schwin­gen.
Denn wenn man dort stirbt, ist der Weg nicht weit.

Abschied ist eine schwin­gende Tür
und ein sich ent­span­nen­der Muskel.

Welt, ich habe gelo­gen.
Und jetzt fühle ich mich bes­ser denn je.