Du hast mir mei­nen Namen genommen

An einem Früh­lings­tag,
drückte mich der Wind aus mei­ner Höhle,
hin­ein in das Was­ser und in deine Arme,
flie­ßen wie Ver­ge­bung durch das Land,
pur und empor und nie­mals zurück,
zum Leben gebo­ren,
von Bäu­men gepflückt.