Hin­ter der Schwelle

Das letzte woran er sich erin­nerte, war sein sich spie­geln­des Ant­litz in tau­sen­den Regen­trop­fen.
Ein Gefühl des Fal­lens und der Duft von einem ver­gan­ge­nen Früh­lings­tag.
Viel­leicht ein Kin­der­la­chen, oder ein Rau­nen.
Ange­hal­ten und ein­ge­fro­ren wie ein Abbild der Zeit.
Alles geschieht in bes­ter Absicht und in bes­tem Gewis­sen, nur dem Pfad folgend.