Ich bin in das Tal gegangen

Ich bin in das Tal gegan­gen,
um für mich und Dich zu sein,
keine Sor­gen und kein Ban­gen,
der Nebel lässt uns bald allein

Komm und springe mit mir,
in den kal­ten kla­ren Fluss,
Alle Tiere und die Kin­der,
kom­men auch in den Genuss

Wir sind zu lang allein gewe­sen,
fern von jedem Glück,
ich kann in Dei­nen Augen lesen,
vor uns liegt noch ein gan­zes Stück

Hier oben hel­fen wir den Vögeln,
damit sie flie­gen ler­nen,
dass ihre Schwin­gen sie tra­gen mögen,
sehen wir wirk­lich gern