Ich schenke uns ein

Ich schenke Dir zwei und mir ein,
Ich trage mein Herz auf der Zunge,
und hoffe nie­mand fin­det mich hier.

Halb­ver­ges­sene Träume und Vasen,
bre­chen wie Äste unter mir,
und brin­gen mir Flug und Recht.

Nie­mand schläft am Tag mei­ner Geburt,
nie­mand wird jemals wie­der schla­fen,
wir sind noch lange nicht am Ziel.

Wer war ich ges­tern, als ich noch fühlte
Deine grü­nen Augen sich in mich bohr­ten,
einen Ort vol­ler Wahn­sinn und Liebe.

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