Man kann einen Tag nicht verlängern

Ich brüte Gedan­ken
ganz schutz­los und bar
manch einer mag den­ken
ey junge, komm klar

Ich höre Geschich­ten
von jen­seits des Walds
und kann hier kaum glau­ben
es fruch­tet und schallt

Wer mag mir befürch­ten
der Him­mel klart auf
und obwohl es nicht wahr ist
fließt Was­ser hinauf

Wo immer der Tag ist
immer gleich lang
heben wir ab, gemein­sam
was mit Sonne begann