Müde von Märchen

Wäh­rend ich wan­del fällt kein Schnee
Da ist kein Flüs­tern im Unter­holz
Kein Wind rührt mich
Um mich herum ist es ton­los
Frei von allem

Als ein­zi­ger schwebe ich nicht
Nackt und bar jeder Angst
Ohn­mäch­tig, aber nicht ohne Macht
Um mich herum ist es farb­los
Weg von allem

Und wäh­rend ich mich ins Grab tanze, erwacht die Musik