O Mar

Nichts ist vor­bei
das Atmen geht wei­ter
da vorne brennt Licht
ich schau es mir an

In den Wogen gebor­gen
durch Wel­len bewegt
an den Strand gespült
und Was­ser geschluckt

Ich setze die Segel
für meine Reise
in den Nor­den der Welt
um bei mir zu sein

Die sal­zige Luft
heilt meine Wun­den
die Möwen sie sin­gen
ich höre gern zu

In mir schlum­mern see­lig
meine Gezei­ten
meine Ebbe
und meine Flut

Wie schön kann es sein
das offene Leben
in jeg­li­cher Bahn
und sämt­li­chen Meeren

Ich liebe den Sturm
der mich packt und hält
der mich umgibt
und sicher trägt

Mein Ziel ist der Weg
und mein Traum ist real
meine Zeit ist jetzt
und ich bin da

Ich bin ange­kom­men
am Anfang der Welt
wo alles glit­zert und strahlt
und du bist da
und du bist wirk­lich da