Reflex
those weeping eyes
swirling, drifting
delightful schemes of blurred transitions
my ambitions to behold
i let arise and best to come
my friend…
(July 18, 2005)
those weeping eyes
swirling, drifting
delightful schemes of blurred transitions
my ambitions to behold
i let arise and best to come
my friend…
(July 18, 2005)
Wenn Menschen Regen wären, ich wäre ein Tropfen und Du ein Wirbelsturm.
Wenn Menschen Töne wären, dann wäre ich a-Moll und Du eine Symphonie in Dur.
Es ist die Art und Weise wie Du wartest.
Es ist die Art und Weise wie Du Dich nicht kümmerst.
Schau mich an, hier geht es nirgendwo nach Alaska.
Hier singt Dir niemand ein Lied mit fremden Zungen.
Du gibst mir das Gefühl, womit andere ganze Bücher füllen.
Wie ein Kind das seinen Lieblingsbonbon entdeckt,
schmecke ich die Welt mit Traumgeschmack.
Sie schmeckt nach Silber und Ambrosia.
Nach Safran und Elettaria.
Ich werde nicht satt, ob diesen Geschmacks.
Heute ist der 28. Tag und ich befreie mich,
wie die Welt von von hohlen Zwängen.
Altern ist ein milder Schmerz,
und schlägt die Hast um Längen.
Ein kleines Mädchen steht an der Ecke und weint,
alles was wir haben ist zerbrochen und scheint.
Wir sind nicht alle Dinge, die um uns herum sind,
aber alles was in uns lodert.
Heute bin ich mehr als ich,
denn jeder Tag verändert sich.
words be humble,
words be quick,
words be waving walking sticks,
floating feathers on my skin,
beware of weathers made of sin,
gather round you crazy fools,
haunted by a thousand ghouls,
all of you will soon be quenched,
no more shall be hatred drenched,
oh good god, stay by our side,
cherish our fragile eggshell pride.
Welt, ich habe gelogen.
Nicht alles ist wunderbar, aber voller Wunden und Wunder.
Ich spüre Schmerzen, die man nicht verneinen kann.
Nicht alles ist gut, aber voller Güte.
Glück ist eine warme Pistole
und Traurigkeit eine bittere Frucht,
die vom Himmel fällt wie Flugzeuge.
Man hält sich am besten an Orten auf, die mit einem schwingen.
Denn wenn man dort stirbt, ist der Weg nicht weit.
Abschied ist eine schwingende Tür
und ein sich entspannender Muskel.
Welt, ich habe gelogen.
Und jetzt fühle ich mich besser denn je.
Dieses Jahr werde ich 28 Jahre alt.
Und immer noch glaube ich an all die Geschichten von früher.
Die ganzen Tricks und Märchen haben meinen Horizont geknickt.
Mein Kopf ist geflutet von der Schönheit des Klangs der Welt.
Immer noch verfolgen mich Raben und ich genieße auch das.
Mein Lebensmaßstab ist die Freiheit glücklich zu sein.
Was ich bin.
Und ich bin dankbar für alle Hürden auf meinen Weg.
Das Gewicht der Welt ist erdrückend.
Atlas trug schwer.
Aber ich überfordere meine Schultern nicht.
Ein Kreuz für jeden reicht.
Die Sonne nimmt mir meine Last.
Und nimmt mich auf in Ihren Plexus.
Es gibt kein anderes würdiges Streben, als zu lieben und geliebt zu werden. So gehe ich dann weiter. Bis auf meinem Grabstein stehen wird: “Alles war wunderbar und nichts tat weh.”
Wenn Sie Morgens aufwacht, ist sie kurz enttäuscht.
Ihre Träume zeigen Ihr einen Weg, eine Lichtung der Möglichkeiten.
Sie ist etwas wetterschüchtern und außerdem mit einem großen Herz beseelt.
Ihre Nähe duftet nach den Früchten von jenseits des Waldes.
Aber von hier aus kann ich sie nur beobachten — mit meinem Kaleidoskop.
Ich entsende ihr ein Rotkelchen, einen Fuchs und ein Sonnenstrahl.
Um ihr ein Versprechen vom Frühling zu überbringen.
Hüterin, es wird Märzwasser fließen.
Schüttel die Sorgen ab.
Ich kenne ein Mädchen,
mit einem Herz aus Marmelade,
Sie wünscht sich stets an einen Ort,
wo kein Schatten fällt,
Ihre Sanftheit bricht sich in Farben,
wie ein Prisma das Licht,
Schau nur wie Sie strahlt,
über alles hinweg.
Weil die Erde rund ist,
und der Wind bläst,
Weil der Himmel blau ist,
und die Wolken ziehen,
liebe ich Dich.
this is not the time
to be out of mind
carry on
through day and night
and now im wailing
wailing for the world
to let us be
Atmen konnte ich schon vorher, aber jetzt fühlt es sich gut an.
Nicht mehr, nicht weniger.
Ozean, stehle meinen Körper
Nimm mich auf in Deinen Schoß
und lasse mich in Deinen Wellen ruhen
Lege Dein sanftes Grollen über mich
und schaukle mein Antlitz
in Deinem nassen Gut
Lass Möwen kommen,
lass Wale ziehen,
lass Winde treiben
And for now we have won, our work it is done,
we will have to be nowhere tonight,
so lets soak up the sun,
and prance towards one of those haunting beautiful trees,
can´t you see?
love to be!
oh please hold me close and listen to me
And my pillow is warm, just from sleeping till dawn
there is nothing that we shouldn´t be
so lets jump in the clouds,
and lets whisper aloud
“oh god, please let us be free!“
will you be?
come and see!
oh please open your eyes and merge into thee

Die Liebe einer Frau lindert die Welt.
Mit Ihren Händen voller Sehnsucht, Schmerz und Liebe, hüllt Sie dich in Behaglichkeit.
Der Duft einer Frau lässt Dich vergessen.
Mit Ihrer Quelle der Leidenschaft fliesst Sie Deinen Berg hinab.
Die sanfte Stimme einer Frau weckt Dich.
Ihre Worte voller Vergebung und Hingabe locken Dich in die Welt.
Traurigkeit und Schönheit verschmelzen in den Augen einer Frau.
Bereit, um Dich zu lieben und zu verstecken, vor den Fängen der Welt.
Meine Zunge ist ein Schutzschild.
Sie formt die Worte meines Widerstandes.
Mein Atem ist ein Kind vom Wind.
Er trägt die Luft durch mich hindurch.
Die Bäume sind meine Schwingen.
In den Ästen ruhe ich.
Was meine Augen sehen,
in den Sternen,
in der Nacht,
kann niemals vergehen,
denn es wurde nur gedacht.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann man sagen,
dass wir alle sterben werden.
Nun macht mir dieser Umstand keine Angst.
Viel erschreckender finde ich die Unsterblichkeit.
Die Unendlichkeit des Seins und unserer Dummheit.
Wir suchen nach Antworten,
aber müssen uns mit den Fragen allein begnügen.
Mir sind schon viele Lehrer und Meister begegnet.
Mit vielen Theorien, Vorwürfen und seidenen Lächeln.
Sie haben mir Ideen gegeben, was gut ist.
Aber doch schwimmen Sie durch die gleiche
uferlose Scheiße wie alle anderen.
Und ich sage das ohne Wut, ohne Hass, ohne Macht.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann man sagen,
dass wir alle Menschen sind.
Dieser Umstand alleine hält uns gefangen.
Wir sind limitiert und nummeriert und abgestempelt.
Das Ausmaß mit dem wir Menschen uns mit
der Realität auseinandersetzen ist beliebig.
Aber ganz ohne kommt niemand aus.
Jeder Atemzug ist real, in welcher Form auch immer.
Mir sind schon Wahnsinnige und Genies begegnet.
Doch ist das nur meine Definition.
Beide streben in ihre Richtungen der Perfektion.
Streben und Sterben liegen dicht zusammen,
mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Ein geordnetes Leben ist schwarze Magie,
entsprungen aus dem Kopf einer Priesterin
Sie tanzt sich in Trance,
damit Du Deine Kinder hüten kannst
Gott und der Teufel kümmern sich,
um den Müll und den Kindergarten
Bewusstseinserweiterndes Pulver,
für die Steuererklärung
Ekstatische Tänze,
für den Familienurlaub
Danke, schwarze Magie!
Für mein geordnetes Leben

Ich kenne Nick noch nicht lange.
Mein Weg hat mich hierher geführt.
Seitdem er weg ist, hat er viele Freunde.
So läuft das halt. John hatte Recht:
“Everybody loves you, when you´re six foot in the ground.”
Nick, ich höre Deine Verzweiflung an der Schönheit.
Ich fühle wie Du vorm Abgrund gestanden hast.
Vor diesem gähnenden Schwarz.
Aber ich höre auch Deine Träume.
Sie klingen nach.
Und Nick, ich habe gerade erst angefangen Dich zu verstehen.
Ich spüre Du hattest viel zu geben, auch wenn keiner es haben wollte.
Es spielt auch keine Rolle.
Hunde mit schwarzen Augen kommen zu jedem von uns.
Danke Nick, dass wir an Deiner Verzweiflung teilhaben dürfen.
Sie ist wunderschön.
Trage den Fluß um Deinen Hals,
fließend und tanzend und kühlend und klar,
lilane Lieder und silbernes Rascheln,
waren schon lange vor uns da.
Komm mit zu den Weiden,
wir wiegen im Wind,
wehklagen unsere Leiden,
und fliegen im Sinn.
Komm, lass uns diese Stadt anmalen,
die Farbe wählst Du,
wohin wir auch schauen,
erstrahlt sie im nu.
Der Mond ist der Zeuge,
unserer bunten Tat,
in die Nacht schütten wir Farbe,
die leuchtet wie am Tag.
Mit Deiner Hand trau ich mir zu,
durch den weißen Wald zu gehen,
mich umzudrehen.
Mit Deinem Augenblick kann ich,
in die Ferne sehen,
und es verstehen.
Du bist mein Kaleidoskop,
ich will Dich drehen,
deine Muster sehen.
Du bist mein Morgenlicht,
in der schwarzen Zeit,
hältst Licht bereit.
Darf ich Dir folgen noch ein Stück,
bis wir verstehen,
das wir nicht untergehen.
Kann es sein, das wir uns schon brauchten,
bevor wir uns kannten?
Hörst Du das?
Dieser mechanische Rhythmus, der erbarmungslos stampft.
Dieses Getöse und Gerumpel, dass unter Dir brodelt.
Spürst Du die Vibrationen, die den Boden erbeben lassen?
Riechst Du den öligen Geruch aus dem Kellergewölbe?
Dort steht sie.
Die Maschine.
Eine dampfende, rasselnde, spuckende und fluchende Fantasie aus Zahnrädern und Bolzen.
Ein schauderhaftes Uhrwerk, das zuckt und schreit.
Dieses schwarze Ungeheuer ohne Seele, erschaffen von Menschenhand.
Wer hat sie gebaut?
Und wem gehorcht sie?
Welchen Zweck erfüllt sie?
Was bedeutet die rote Fünf?
Ich weiß was sie nährt, … was sie antreibt.
Und ich wünschte ich wüsste es nicht.
In Ihren Fängen sah ich Menschen einst.
Hoffnungslose Säufer aus den Rinnsalen unserer Stadt.
Die Wahnsinnigen und Ausgestoßenen.
Gefressen mit Haut und Haaren.
Die Maschine lebt wegen uns und von uns.
Das weiß ich jetzt.
Aber ich wünschte ich würde es nicht wissen.
Diese Maschine kann man nur bedienen, wenn man dem Wahnsinn schon mal von der Schippe gesprungen ist.
Ich sehe Sturm in Deinen Augen
und Gewitter in Deinen Wolken
Deine Haare erzählen von der Fremde
Deine Haut bringt mir ein fernes Lächeln
Du besiegst alles, ohne hinzuschauen
Ich kann Dich halten
aber halten kann ich Dich nicht
Rede mit mir
bis ich weiß warum
bis ich weiß wann
bis ich weiß wohin
Deine Stimme hilft mir
sie trägt mich weit weg
Dein Schauer umgibt mich
er wäscht meine Seele
I´m going to where no mornings are
I´m feeling the cold wind blow
through the trees
through the trees
peace of mind at least
because no one can hurt me here
slow horse rider
flirting with the sand
take the rose, the southern heart
and sense her sudden streams
Wütende Luft
freut sich auf ihr Spiel
von Haaren und Schirmen
hält sie nicht viel
Alle lieben den Nektar und jeder möchte Honig.
Ich bin jeder Gedanke, an den Du Dich gerne zurück erinnerst.
Ich bin jeder Deiner schönen Träume, die noch kommen werden.
Ich bin von allen Deinen Wünschen der ehrlichste.
Duft ist Auslese und wir alle machen mit.
Ich brauche eine Stimme, die mich beruhigt.
Ein zärtliches Flüstern in der Nacht: alles ist ganz wunderbar.
Ich brauche ein Zittern, um das ich mich kümmern kann.
Eine Haut, die bebt und schwebt und mit Farben kreist.
Zeitweise Sterne,
weitreichendes Rauschen,
herumreisende Lichter,
schreiende Kinder.
Laufende Menschen,
jubelndes Atmen,
mögliches Rutschen,
prächtige Farben.
Entferntes Rufen,
fließendes Wasser,
lautklingendes Fallen,
freundliches Schaukeln.
Heftiges Drehen,
flaues Gefühl,
kleine Erwachsene
und große Spielerei.
Ab und zu weiß ich was Du meinst.
Und es rührt mich zu Tränen,
mich zu erinnern.
Für den Bruchteil eines Augenblicks,
bin ich dort;
nicht hier.
Trotz allem was geschehen ist,
wissen wir noch nicht mehr als das.
Nicht nur des Nachts locken Gedanken in die Ferne.
Fremde Welten lassen die Tür einen Spalt auf.
Lassen wir diesen Teil nicht verkommen.
Trainieren wir den Wahn.
Treten wir aus dem Kreis in den Wald.
Wäre es nicht schön sich zu verlieren?
Sollten wir uns nicht wünschen, was wir nicht sehen?
Treiben wir ab, so kommen wir an.
Lassen wir ab, so reichern wir an.
Nichts oder alles ist keine Entscheidung.
Es passiert zuerst in unserem Kopf, danach da draußen.
Keine Angst vor Nicht-Realitäten, das wünsche ich uns.
Wenn wir uns an alltäglichem klammern, nimmt es Besitz von uns.
Wir werden austauschbar und kalt.
Gefährlich und alt.
Schütteln wir alles ab mit einem Schulterzucken.
From a roof i call you names
beat your heart into some shapes
put your finger on my lips
along your bloody curtain drips
this came outside a wooden cave
neither taimable nor slave
a beast, a beast, a foolish feast
apart from what i´ve seen at least
be gone, be very gone, upset
the people call this beast to rest
Rocket science is breaking my heart
drifting in space will tear us apart
So much things undone down here
Please don´t make us disappear
From mother earth to darken stars
Ground control to deadly mars
Without a home we´ll lose our love
counting all the stars above
Das menschliche Imperium
es ist kein Mysterium
bewegen uns durch Zeit und Raum
man darf nicht nur sich selber trauen
Keine Klassen, keine Rassen
Die Grundbausteine werden passen
Am Anfang und am Ende
halten wir die Hände
Die Zeit für Babylon ist um
nun kommt das menschliche Imperium
Das Kind erschauderte, als es realisierte, dass Träumen nicht mehr weiterhalf.
Diese mächtige Waffe, plötzlich nutzlos und tot.
Eine ganze Welt erzittert und versinkt im Meer.
Wünschen ist stets tapfer
bei edlem Begehr
Im Traum kann ich springen
weit über das Meer
Ich umkreise die Sonne
wer möchte noch mehr
Welch riesige Hände
seht alle her
Der Himmel atmet die Wolken
und stösst sie hinaus
um die Welt
wie ein weißes Feld
Morning sun, come bright my eyes
behind my eye-lids, turning tides
soak my skin with warming light
paint my shadows left and right
Everything breaks but my bones
everything makes me feel alone
all the people turn to couples
rise to love inside their shuttles
Before i start to trouble me
my regards to Mrs. C.
my velvet tree in sunken worlds
the shell is broken cause of girls
Dance into my life
i´d love to see
your swinging candy
Something softer
something good
skating deep
inside a wood
Die tobende Nacht lauert vor mir
mit gleißenden Träumen in den Händen
Erneut hat sie mich gefunden
und stülpt sich über mich
Ich ergebe mich der Ruhe
und treibe in das Schwarz
Sie nährt mich in der Stille
und stiehlt mich davon
Oh Vogel der Nacht
Trage mich hinfort
auf den Schwingen des Schlafes
War ja klar, dass Du das noch weißt.
Es ist einfach, sich zu ergeben.
Einem Frühstück,
einer Erinnerung,
oder einem gewöhnlichen Sonnenuntergang.
Wir haben das Thema beleuchtet, wie wir unsere Mahlzeit mit Karate um die Ecke bringen könnten.
Wir kennen unseren Platz, unser Buch, unsere Geschichte.
Wir erwarten keinen regenbogenfarbenen Himmel. Nichts zu verlieren.
Mein schönster Untergang
schlummert jenseits des Lichts
Mein schönster Albtraum
ist ein Gefährte des Nichts
Mein stetester Krieg
kein Ende in Sicht
Dies ist kein Wehleid
ich liebe bei weitem
das Licht und die Schatten
Gesichter von beiden
Wie leicht man lebt
Wie einfach man spürt
Wie gelassen man liebt
und mühelos hofft
Was mag uns geschehen,
Was mögen wir sein,
Was fangen wir an,
mit der Unendlichkeit?
Während ich wandel fällt kein Schnee
Da ist kein Flüstern im Unterholz
Kein Wind rührt mich
Um mich herum ist es tonlos
Frei von allem
Als einziger schwebe ich nicht
Nackt und bar jeder Angst
Ohnmächtig, aber nicht ohne Macht
Um mich herum ist es farblos
Weg von allem
Und während ich mich ins Grab tanze, erwacht die Musik
I, upper rainbow
(in heights i rise)
me and greater beings
my friend in beijing
he makes people sing
every dark hour i swing
lines written lines ago
because i´m a secret dancer
my bones are shaking
naked i´m dreaming
the girl is true
i rest on her morning
i prefer breathing for bleeding
but there won´t be any life
without wounds
hurt yourself before you don´t hurt yourself
in fact, im mad — but nevermind
the rest of them are far behind
out of the shade, out of shape
nevermind, hands up for love
be down with people
jump in liquids — at least — try
this is how it should be done
kreiselfahrten landeinwärts
Mit einem Kaleidoskop schaue ich in die Nacht, der Frühling ist noch fern.
Flying saucers in the sky
gently moving, pass on by
hovering above our heads
reach your hands to where they rest
Make a journey, visit space
bring some starlight to your face
we are drifting, taking time
mind the saucers, mind the sign
Every universe is new
all the watchers seeking truth
all we ever are is dust
blowing through the black a must
Travelling by speed of light
experiences at a sight
until the signal has lost us
they take us home, the flying saucers…
Das Herbstliche in uns
verstecken mit sich selber spielen
über das Blätterwerk ankommen
wenn sich der Nebel lichtet
sehen wir, wo wir die ganze Zeit schon waren
greif dir ein Boot und lass dich treiben
das Seichte legt sich auf dein Gesicht
weiter als jetzt warst du noch nie entfernt
von dem was du verabscheust