pre­mière neige

Wäh­rend ich wandle, erstarrt die Welt in Schön­heit.
Nur für mei­nen Moment.
Und dann kann ich alles ganz deut­lich sehen.
Die Mil­li­ar­den Men­schen in ihren mil­li­ar­den Häu­sern.
Im Strom der bun­ten Blät­ter, einst, da war es netter.

Ich sehe mich um und kann es kaum glau­ben.
Meine Sinne rau­ben den eige­nen Ver­stand, gleich nach dem ers­ten Schnee.