Rubin

Nimm mir mei­nen Ver­stand
ich brau­che ihn nicht mehr
jetzt wo ich in Dei­nem rubin­ro­tem Licht bade

Dein Regen trägt mich
hin­aus aufs offene Land
hin­ein in Deine Arme

Es kann nicht ver­ge­hen
was ewig besteht
nie­mals gebo­ren
oder gelebt