Schwa­nen­hals

Mein Herz ist sal­zig, von ver­schluck­ten Trä­nen
durch mei­nen Schwa­nen­hals entlang

Ich steige empor, noch mehr als zuvor
als ich durch die­sen Nebel­see verschwand

Das Gold in mir ist fern von allem,
was jemals in Dei­nen Hän­den lag

Ich spüre den Käfig um mich, immer enger
weil jeder hier gerne Platz neh­men mag