Schwa­nen­hals

Mein Herz ist sal­zig, von ver­schluck­ten Trä­nen
durch mei­nen Schwa­nen­hals entlang

Ich steige empor, noch mehr als zuvor
als ich durch die­sen Nebel­see verschwand

Das Gold in mir ist fern von allem,
was jemals in Dei­nen Hän­den lag

Ich spüre den Käfig um mich, immer enger
weil jeder hier gerne Platz neh­men mag

One thought on “Schwa­nen­hals

  1. Ja, du hast Recht, jetzt ver­stehe ich, warum du dich in mei­nen Wor­ten wohl gefühlt hat­test. Bin dir dank­bar. Das­selbe emp­finde ich in dei­nen. Denn die Haupt­wör­ter, die immer wie­der auf­tau­chen, wie bei dir, so bei mir, sind die ähn­li­chen Uner­träg­li­chen, die Unend­li­chen, die Schmerz­haf­ten. Wer bist du nur? Wie hast du mich nur gefun­den. Bestimmt ein Zufall. Schreib mir bitte per Mail zurück, sie wirst du bestimmt sehen, wenn ich den Kom­men­tar ver­öf­fent­licht haben werde. Ich denke, bei uns Poe­ten ist es ein­fach, ohne Dis­tanz und Igno­ranz mit dem Gleich­füh­len­den zu spre­chen. Man fühlt ein­fach das Ewige, das Ein­same. Schreib. Ann

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