Schwin­gen­der Schatz

Im Winde wehen Deine Wün­sche,
hin­aus über Gers­ten und Korn,
durch das Was­ser und die Wäl­der,
über Täler und Berge glei­ten Deine Rufe.

Unauf­halt­bar umkrei­sen sie die Welt,
durch Stürme und Schnee,
durch Köpfe und Ohren,
schal­len sie als Echo hinaus.

Ein klei­nes Kind im Gar­ten spielt,
im Mär­chen­tanz den Boden greift,
deine Wün­sche fin­det und hebt,
und in das Herz einschließt.