Stromab

Wir beide tra­gen Klee
dicht am Herz bei Schnee

Lodern und ent­fa­chen
kleine Diamanten

Alle Geräu­sche ver­schmel­zen
zu flüs­si­gen Vibrationen

Wir for­dern die Welt auf,
aufzugeben

Du und Ich sehen das glei­che,
Mil­lio­nen Men­schen stromab

Wir sind im Früh­ling erwach­sen gewor­den,
irgendwie

Kei­ner von uns würde zögern,
jemals