Sturm­blind

Ges­tern war ich Sturm­blind, doch
liebte ohne unterlass

Aus mei­nem Turm, aus mei­nem Loch,
Trä­nen aus dem überfass

Du gehst vor­bei wie Espen­laub,
und zit­terst durch mein Herz

Du machst Dir nichts aus mei­nem Staub,
und schwebst vor­bei mit Terz

Ach würd ich doch woh­nen, Hügel­wärt­sein
wo sturm­blinde Liebe noch durfte sein