Zwei Atmende im Wolkenhaus

Was schö­nes Men­schen sich geben,
um nicht so ein­sam zu sein,
um nicht alleine zu leben,
schenkt man sich Obhut und Heim

Deine Haare rie­chen nach Sonne,
nach Wärme und Frie­den und Licht,
ich genieße diese Wonne,
und streichle dein zar­tes Gesicht

Wer kann noch mehr sich erhof­fen,
als das Gefühl zufrie­den zu sein,
zwei atmende Men­schen getrof­fen,
um ein ein­zel­ner Atem zu sein

Im Wol­ken­haus mit Dei­ner Haut,
danke für die­ses Geschenk,
Gebor­gen­heit ist nicht laut,
es ist fried­lich, weil man nicht denkt

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